MMA/ Crossfighting

In diesen Einheiten bietet der IMAS unter Leitung von GMC „gemischte Kampfkunst“ im eigentlichen Sinne der Bezeichnung an.
Der Charakter der Unterrichtseinheiten kann als Breitensport mit Leistungskomponente bezeichnet werden.
Der IMAS hat momentan keine Wettkämpfer in den Reihen seiner MMA Trainierenden, d.h. keine Teilnehmer an MMA - oder Grappling-Kämpfen auf nationalen oder internationalen Veranstaltungen.
Dementsprechend gestaltet sich das Training „freundschaftlich intensiv“.

Die Sparrings sind meistens (verletzungsextensive-„die Mitglieder müssen alle am nächsten Tag zur Arbeit gehen können“) sog. Aufgabensparrings, bzw. reine Stand- oder Grappling-Sparrings im sog. 50 % Modus.
Der Koordinative Anspruch dieser Trainingseinheiten ist jedoch häufig eher hoch. Das gilt auf für den konditionellen Aspekt des Trainings.
Techniken aus dem Bereich Boxen und Taiboxen machen den Standkampf aus. Die Übergänge in den Bodenkampf sind dem Bereich Judo, Ju-Jutsu, Sambo und Ringen entnommen.
Die Bodenkampftechniken kommen aus Sensei Gokor Chivichyans Submission Fighting System.

Da der Begriff Mixed Martial Arts (MMA) in Deutschland a.h. Sicht zu Unrecht negativ belegt ist, wird beim IMAS auch der Begriff Crossfighting verwendet.